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Man kann viel tun, damit das Liebesleben stimmt.
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Symbolbild

Dass die Lust in einer Beziehung nachlässt, ist normal. Doch ein bisschen Leidenschaft darf es schon sein. So helfen Sie dem Liebesleben auf die Sprünge.

Jobstress, Paarkonflikte und Routine sind Lustkiller Nummer 1. Dagegen hilft: das Hamsterrädchen anhalten und für Abwechslung sorgen. Wie wäre es mit einer kleinen erotischen Inszenierung mit Musik und Kerzen?

Frische Kicks

Quelle: iStockphoto/icetocker
Powerfood für die Liebe: Nüsse und blaues Obst.

Für das Liebesleben kann es sich lohnen, die Ernährung unter die Lupe zu nehmen. Casanova soll zum Frühstück Austern geschlürft haben. Ob die der Schlüssel für seinen Erfolg bei Frauen waren, steht in den Sternen. Zum Frühstück sind sie jedenfalls gewöhnungsbedürftig. Für den Alltag eher zu empfehlen: Lebensmittel, die reich an L-Arginin sind. Die Aminosäure trägt zur besseren Durchblutung bei und wird bei Potenzstörungen empfohlen.

L-Arginin steckt in Nüssen und Samen wie Kürbiskernen, Erdnüssen und Mandeln. Etwa 40 Gramm sollten es täglich sein. Auch sekundäre Pflanzenstoffe stehen als Liebesturbos hoch im Kurs. Vor allem Anthozyane aus blauem und rotem Obst und Gemüse. Täglich empfehlen sich ein bis zwei Portionen Obst wie Blaubeeren und rote Trauben sowie drei Portionen Gemüse wie Rotkohl, Paprika und Tomaten. In Ihrer Apotheke informieren wir Sie über Nahrungsergänzungsmittel mit L-Arginin und Anthozyanen.

Koffein pusht

Schon zwei bis drei Tassen Kaffee könnten das Liebesleben beflügeln. Das zeigt eine US-amerikanische Studie. Männer, die täglich die entsprechende Menge an Koffein zu sich nahmen, hatten seltener Erektionsstörungen. Wahrscheinlich entspannt Koffein die Muskeln des Schwellkörpers, wodurch die Durchblutung des Penis verbessert wird. Bei Diabetikern zeigt sich diese positive Wirkung jedoch nicht.

Wann zum Arzt?

Wenn der Griff in die Trickkiste der Lust nicht auf die Sprünge hilft, könnten körperliche Ursachen dahinterstecken. Sind innerhalb von drei Monaten mehr als die Hälfte der Erektionen nicht zufriedenstellend, sprechen Ärzte von einer Erektionsstörung. Häufig sind Veränderungen der Blutgefäße im Penis schuld. Ein Gespräch mit dem Arzt ist unbedingt zu empfehlen. Denn auch in anderen Organen, etwa im Herz, können die Gefäßveränderungen vorliegen. Der Arzt kann entscheiden, ob eine Potenzpille die richtige Therapie ist, und ein entsprechendes Präparat verschreiben.

Lustpillen für ihn

Die Wirkstoffe Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil verstärken indirekt die Durchblutung des Penis. Für den erwünschten therapeutischen Effekt ist allerdings eine sexuelle Stimulation Voraussetzung.
Die PDE-5-Hemmer unterscheiden sich durch Wirkungseintritt und Wirkdauer:

Tadalafil muss 30 Minuten vor der sexuellen Aktivität eingenommen werden, hat aber mit bis zu 36 Stunden die längste Wirkdauer und ermöglicht so spontanen Sex ohne Planungsstress.

Sildenafil wird circa 45 Minuten vorher eingenommen und wirkt dann etwa vier bis sechs Stunden.

Vardenafil wird 25 bis 60 Minuten vor dem Sex eingenommen. Die Wirkung hält vier bis fünf Stunden an.

Zu beachten: Mit fettreichen Nahrungsmittel eingenommen, kann sich der Wirkeintritt verzögern. Da Potenzmittel zu den sogenannten Lifestyle-Produkten zählen, werden die Kosten von den gesetzlichen Krankenkassen nicht erstattet.

Manche Erkrankungen und Medikamente sprechen gegen die Einnahme. Männer, die sechs bis zwölf Monaten zuvor einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hatten, sollten laut Ärzten PDE-5-Hemmer nicht einnehmen. Das gilt auch für Männer, die nitrathaltige Medikamente bekommen.

Vorsicht Fälschung!

Dopingmittel für die Liebe werden massenweise im Internet angeboten. Diese enthalten oft gar keinen Wirkstoff oder sind verunreinigt. In Ihrer Apotheke erhalten Sie sichere Präparate und diskrete Beratung.

Pflanzliche Helfer

Die Natur bietet Wirkstoffe, die traditionell zur Potenzsteigerung angewendet werden. Wunder sind nicht zu erwarten, auf einen Versuch kommt es an. 

Cordyceps sinensis

Der Heilpilz wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin als Tonikum verwende, um Potenz und Libido zu verbessern und für allgemeine Gesundheit und Vitalität. Der Heilpilz soll auch Alterungsprozessen entgegenwirken.

Damiana

Der kleine Strauch zählt zu den Safranmalvengewächsen, den schon vor Jahrhunderten die Maya-Indianer kannten. Seine pflanzlichen Inhaltsstoffe gelten als leicht euphorisierendes Aphrodisiakum.

Ginseng

Die Ginsengwurzel ist in ihrer asiatischen Heimat ein Allheilmittel. Studien zeigen, dass Ginseng aphrodisierend wirken kann. Er soll die Potenz bei Männern und die Libido bei Frauen verbessern.

Maca

Die Maca galt schon bei den Inkas wegen ihrer aphrodisierenden Wirkung als Festmahl. Die Wunderknolle aus den Anden enthält viele Vitalstoffe und kann potenz- und luststeigernd wirken. Zudem soll sie die Fruchtbarkeit ankurbeln.

Safran

Das Krokusgewächs ist das teuerste Gewürz der Welt, weil nur wenige Teile der Pflanze genutzt werden. Diese wirken sich angeblich positiv auf das Liebesleben von Frauen und Männern aus.

Yohimbe-Baum

Blätter und Rinde des westafrikanischen Yohimbe-Baums liefern einen Stoff, der nicht nur das Hormongleichgewicht im Gehirn beeinflussen soll, sondern auch die Durchblutung des Penis.

Florian Wehrenpfennig,

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